Hier ist im Moment die Luft raus!
Dabei war ich doch schon zwei mal im Fitnessstudio.
Außer Muskelkater in den Waden nichts, auch keine Energieschübe.
Nach Herrn L. bin ich aber ausgeglichener.
Ist ja auch keine Kunst. Wenn man sonst 7,5 Stunden nur gerannt ist, dann ist es doch wirklich sehr schwierig plötzlich eine überwiegend sitzende Tätigkeit auszuüben. Da ist das Putzen schon eine Erholung!Irgendwo muss diese ganze Energie ja hin!Nur im Moment scheint sie sich in meinen Waden zu stauen, so wie es da zwickt!Aber wenn es hilft die Kotelettknie zu vertreiben, bitte, dann ertrage ich diesen Schmerz ganz heroisch! (nein, ich bin nicht zum Mann mutiert, es tut entsetzlich weh und ich gehe wie auf Eiern.)
Vielleicht bin ich ein ungeduldiger Mensch, doch man sieht noch nichts! Garnichts!
Nach zwei Mal quälen müßte man doch wenigstens schon ein bisschen sehen, ein klitzekleines bisschen, so zur Motivation. Nein, tut man nicht, es zwickt nur ganz fürchterlich. Und hätten wir noch Schokolade, dann würde ich diese jetzt essen!
Aber haben wir ja nicht mehr, hat Herr L. gegessen, ohne ins Fitnessstudio zu gehen. Und das ist ungerecht!
So, und was sehe ich draußen vor dem Fenster, ganz grazil auf und ab fliegen?
MÜCKEN!
Warum sind die nicht erfroren? Es war doch so kalt!
Aber sie haben ja auch ihr Gutes. Es wird jetzt Frühling!Hoffentlich!
Und falls jemand fragt, ich bin nicht unausgeglichen, ich habe nur mörder Muskelkater!
Donnerstag, 25. Februar 2010
Dienstag, 23. Februar 2010
Träume
Ich habe einen Unfug geträumt!
Glücklicherweise bin ich wach geworden. Ich möchte nicht wissen was ich sonst noch alles in meiner Traumwelt erlebt hätte.
Wach geworden bin ich, als ich mich auf den Weg zu meiner eigenen Hinrichtung fertig machen sollte.
Aber jetzt überlege ich, hätten die mich wirklich hingerichtet? Hätte ich dann weitergeträumt? Ich weiß noch nicht mal mehr, warum die mich umbringen wollten.
Letzte Woche träumte ich von dem Tod einer entfernten Bekannten.Das war schon schrecklich genug.
Auf eine Fortsetzung verzichte ich. Ich möchte in Ruhe schlafen, ohne Mord und Todschlag!
Glücklicherweise bin ich wach geworden. Ich möchte nicht wissen was ich sonst noch alles in meiner Traumwelt erlebt hätte.
Wach geworden bin ich, als ich mich auf den Weg zu meiner eigenen Hinrichtung fertig machen sollte.
Aber jetzt überlege ich, hätten die mich wirklich hingerichtet? Hätte ich dann weitergeträumt? Ich weiß noch nicht mal mehr, warum die mich umbringen wollten.
Letzte Woche träumte ich von dem Tod einer entfernten Bekannten.Das war schon schrecklich genug.
Auf eine Fortsetzung verzichte ich. Ich möchte in Ruhe schlafen, ohne Mord und Todschlag!
Montag, 22. Februar 2010
Einfach nur kurz....
* mir geht dieses Wetter wirklich auf die Nerven!
* kann man über Wochen hinweg schlecht gelaunt sein? Meine Güte, langsam würde ich mich gerne selber mit dem Kopf gegen die Wand donnern, aber mit Anlauf!
* wenn der eigene Herzenswunsch anscheinend in unerreichbarer Ferne ist und man im Moment nichts, aber auch rein garnichts dafür tun kann, dass er sich erfüllt, dann ist das schon sehr frustrierend.
* ich bin urlaubsreif!
Montag, 15. Februar 2010
Ausleihkind
Am Samstag besaß ich ein Ausleihkind, inklusive Ausleihhund.
Das Monstertörtchen ist fünf Jahre alt und der vierbeinige Terrorist knappe sechs Monate, eine kleine Jack Russel Hündin.
Wir fuhren nach Boesner, ein Geschäft für Künstlerbedarf, um Stoffmalfarbe zu kaufen
Dort angekommen mußte ich, ganz frauentypisch, erst mal zur Toilette.
Das Monstertörtchen, mit Hundeterrorist, schielten jedoch schon auf die Kuschelecke.
Als ich mein Anliegen vorbrachte, stürmten beide Richtung Toilette, rissen die Tür auf und verschwanden. Die mir entgegenkommende Frau sah etwas verwirrt aus, auf meinen Kommentar, ist nicht schlimm, sah sie mich mitleidig an.Mir stellt sich jetzt die Frage, wußte sie was mich in der Toilette erwartete?
Monstertörtchen und Hund standen nämlich schon in der Kabine, glücklicherweise eine große Kabine, parat. Ob sie denn auch Pipi müßte, fragte ich das Monstertörtchen. Nö, war die Antwort. Ich sah den freudigen Hund und das Monstertörtchen verstört an, denn normalerweise benutze ich alleine, ungestört die Toilette. Ging aber jetzt nicht, gut. Auf halber Höhe segelte mein Gesäß über der Kloschüssel, ich setze mich nicht auf fremde öffentliche Toiletten. Der Hundterrorist rannte ständig zwischen meinen Beinen hin und her. Das Monstertörtchen hielt zwar die Leine fest, doch ohne erkennbare Konsequenz. Sie verschärfte nach einiger Zeit sogar die Bedingungen für meinen Toilettengang, indem sie die Leine immer wieder hin und her zerrte, so dass diese mir fast die Füße wegzog.Ebenfalls verlangte sie nach meiner Aufmerksamkeit, denn die Kuschelecke war weiterhin aktuell.Und dabei soll man in Ruhe Pipi machen!
Fluchtartig verliess ich mit meinem Anhang die Toilettenräume. Die Kuschelecke mußte dann jedoch hinter dem Maltisch zurück stehen, dass Monstertörtchen entschied sich spontan, durch meinen Kuschelunmut unterstützt, für den Maltisch. Der Hundeterrorist mußte mich jedoch in den unteren Verkaufsraum begleiten, sicher ist sicher. Lange blieben wir auch nicht alleine. Das Monstertörtchen entschied sich für die Schnellsuchvariante. Sie stellte sich an die Balustrade und schrie Nina. Ich winkte ihr zu, sie schrie ob ich dort stehen bliebe, ich nickte und sie rannte los.
Gemeinsam suchten wir dann die Farbe aus. Das Monstertörtchen besaß klare Vorstellungen! Pink, Lila und bitte mit Glitzer! Aber gerne! Währenddessen bandelte der Hundeterrorist mit allen verfügbaren Menschen an. Sie glauben garnicht, wie viele Menschen stehen bleiben und sie ansprechen, wenn sie einen kleinen Hund bei sich haben. Und mit Unverständnis reagieren, wenn dieser süße Hund hören muß.
Unbeschadet, mit Stoffmalfarbe für die nächsten dreißig Jahre ausgerüstet, verließen wir das Geschäft.Im Auto schlief meine Begleitung sehr rasch ein, so dass sie, zu Hause angekommen, noch sehr verschlafen war. Der Hundeterrorist hatte auch geschlafen und versuchte hyperaktiv nach den Füßen des Monstertörtchens zu schnappen. Das Monstertörtchen revangierte sich ihrerseits, in dem sie den Hundeterrorist durch die Wohnung trug und ihm ihre Käsefüße kreisend präsentierte.Zwischendurch wurde er auch mal auf den Kopf gestupst.Nachdem beide zur Ordnung gerufen wurden, war die Stimmung zwar etwas träge, aber es herrschte Ruhe.
Mein nächster Toilettengang stand an. Das Monstertörtchen erhob sich. Ich fragte es, wo es denn hin wollte. Na, mit mir auf Toilette, unverständiger Blick in meine Richtung.Auf meine Frage, warum sie denn mit wollte, erhielt ich die Antwort, damit ich jemanden zum Unterhalten hätte! So, da soll noch mal jemand sagen, dass es antrainiert wäre als Frau zu zweit auf die Toilette zu gehen, es scheint ein natürlicher Reflex zu sein,der bei einigen Frauen ihr Leben lang anhält. Auch dieses Mal ertrug ich die Toilettenunterhaltung stoisch, glücklicherweise ohne Hund.
Der Rest des Tages verlief unspektakulär und sehr schön.Wir stellten noch riesige Mengen an Pizza her und sahen Bibi Blocksberg. Natürlich bemalten wir T-Shirts, ohne Kollateralschäden, dafür mit künsterischem Anspruch.Es war ein sehr schöner Tag, der in zwei Wochen wiederholt wird, jedoch mit einzel Toilettengängen.
Das Monstertörtchen ist fünf Jahre alt und der vierbeinige Terrorist knappe sechs Monate, eine kleine Jack Russel Hündin.
Wir fuhren nach Boesner, ein Geschäft für Künstlerbedarf, um Stoffmalfarbe zu kaufen
Dort angekommen mußte ich, ganz frauentypisch, erst mal zur Toilette.
Das Monstertörtchen, mit Hundeterrorist, schielten jedoch schon auf die Kuschelecke.
Als ich mein Anliegen vorbrachte, stürmten beide Richtung Toilette, rissen die Tür auf und verschwanden. Die mir entgegenkommende Frau sah etwas verwirrt aus, auf meinen Kommentar, ist nicht schlimm, sah sie mich mitleidig an.Mir stellt sich jetzt die Frage, wußte sie was mich in der Toilette erwartete?
Monstertörtchen und Hund standen nämlich schon in der Kabine, glücklicherweise eine große Kabine, parat. Ob sie denn auch Pipi müßte, fragte ich das Monstertörtchen. Nö, war die Antwort. Ich sah den freudigen Hund und das Monstertörtchen verstört an, denn normalerweise benutze ich alleine, ungestört die Toilette. Ging aber jetzt nicht, gut. Auf halber Höhe segelte mein Gesäß über der Kloschüssel, ich setze mich nicht auf fremde öffentliche Toiletten. Der Hundterrorist rannte ständig zwischen meinen Beinen hin und her. Das Monstertörtchen hielt zwar die Leine fest, doch ohne erkennbare Konsequenz. Sie verschärfte nach einiger Zeit sogar die Bedingungen für meinen Toilettengang, indem sie die Leine immer wieder hin und her zerrte, so dass diese mir fast die Füße wegzog.Ebenfalls verlangte sie nach meiner Aufmerksamkeit, denn die Kuschelecke war weiterhin aktuell.Und dabei soll man in Ruhe Pipi machen!
Fluchtartig verliess ich mit meinem Anhang die Toilettenräume. Die Kuschelecke mußte dann jedoch hinter dem Maltisch zurück stehen, dass Monstertörtchen entschied sich spontan, durch meinen Kuschelunmut unterstützt, für den Maltisch. Der Hundeterrorist mußte mich jedoch in den unteren Verkaufsraum begleiten, sicher ist sicher. Lange blieben wir auch nicht alleine. Das Monstertörtchen entschied sich für die Schnellsuchvariante. Sie stellte sich an die Balustrade und schrie Nina. Ich winkte ihr zu, sie schrie ob ich dort stehen bliebe, ich nickte und sie rannte los.
Gemeinsam suchten wir dann die Farbe aus. Das Monstertörtchen besaß klare Vorstellungen! Pink, Lila und bitte mit Glitzer! Aber gerne! Währenddessen bandelte der Hundeterrorist mit allen verfügbaren Menschen an. Sie glauben garnicht, wie viele Menschen stehen bleiben und sie ansprechen, wenn sie einen kleinen Hund bei sich haben. Und mit Unverständnis reagieren, wenn dieser süße Hund hören muß.
Unbeschadet, mit Stoffmalfarbe für die nächsten dreißig Jahre ausgerüstet, verließen wir das Geschäft.Im Auto schlief meine Begleitung sehr rasch ein, so dass sie, zu Hause angekommen, noch sehr verschlafen war. Der Hundeterrorist hatte auch geschlafen und versuchte hyperaktiv nach den Füßen des Monstertörtchens zu schnappen. Das Monstertörtchen revangierte sich ihrerseits, in dem sie den Hundeterrorist durch die Wohnung trug und ihm ihre Käsefüße kreisend präsentierte.Zwischendurch wurde er auch mal auf den Kopf gestupst.Nachdem beide zur Ordnung gerufen wurden, war die Stimmung zwar etwas träge, aber es herrschte Ruhe.
Mein nächster Toilettengang stand an. Das Monstertörtchen erhob sich. Ich fragte es, wo es denn hin wollte. Na, mit mir auf Toilette, unverständiger Blick in meine Richtung.Auf meine Frage, warum sie denn mit wollte, erhielt ich die Antwort, damit ich jemanden zum Unterhalten hätte! So, da soll noch mal jemand sagen, dass es antrainiert wäre als Frau zu zweit auf die Toilette zu gehen, es scheint ein natürlicher Reflex zu sein,der bei einigen Frauen ihr Leben lang anhält. Auch dieses Mal ertrug ich die Toilettenunterhaltung stoisch, glücklicherweise ohne Hund.
Der Rest des Tages verlief unspektakulär und sehr schön.Wir stellten noch riesige Mengen an Pizza her und sahen Bibi Blocksberg. Natürlich bemalten wir T-Shirts, ohne Kollateralschäden, dafür mit künsterischem Anspruch.Es war ein sehr schöner Tag, der in zwei Wochen wiederholt wird, jedoch mit einzel Toilettengängen.
Donnerstag, 11. Februar 2010
Wetter
Wie gerne hätte ich doch jetzt Frühling!
Immer nur dieses kalte graue Wetter, dass schlägt einem doch irgendwann mal aufs Gemüt!Kalt und grau, Kalt und grau!
Bei so einem Wetter kletter Johannes auch nicht auf sein Flachdach!
ICH WILL FRÜHLING!SOFORT!
Immer nur dieses kalte graue Wetter, dass schlägt einem doch irgendwann mal aufs Gemüt!Kalt und grau, Kalt und grau!
Bei so einem Wetter kletter Johannes auch nicht auf sein Flachdach!
ICH WILL FRÜHLING!SOFORT!
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